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Das Netzwerkziel ist - durch die Zusammenkünfte im großen Kreis oder auf Stammtischgröße Argumentationskraft zu bündeln, Sprachrohr für gemeinsame Interessen zu sein, den Netzwerkerinnen Unterstützung zu bieten, Synergieeffekte für Geschäftsprozesse zu erzielen, Impulse zu geben, eine Plattform zu schaffen, kurz Frauenpositionen in allen Lebenslagen zu stärken.
Dieses Ziel erreichen wir durch Zuverlässigkeit in unseren Aussagen, durch unser Tun und durch Loyalität den Mitgliedern gegenüber. Das Netzwerk ist erfolgsorientiert und schafft Allianzen, um gemeinsame Anliegen in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken.

Der Netzwerkcodex - der Weiberstammtisch ist für alle Unternehmerinnen und Managerinnen in Führungspositionen der Region Dresden offen.

Die Netzwerkerinnen fördern sich gegenseitig in ihrer persönlichen und beruflichen Kompetenz. Der respektvolle Umgang mit anderen Menschen, Lebensformen und Kulturen ist Weiberstammtisch-Frauen selbstverständlich.

Für den Neueinstieg beim Weiberstammtisch sind zwei Unternehmerinnen aus dem gegenwärtigen Kreis des Weiberstammtisches als „Empfehlung“ zu benennen. Die Empfehlung soll sich möglichst auf bereits gemeinsam getätigte Geschäfte oder Projekte o.ä. beziehen.

Bei Neugier und/oder Interesse sind wir unter der E-Mail Adresse elisabeth.gross@saxonia-bildung.de zu erreichen. Ansprechpartnerin ist Dr. Elisabeth Gross, Telefon: 0351 44813 500.

Historisch

Headline zur Hexenverbrennung

Hexenverfolgungen fanden vorwiegend in Mitteleuropa während der Frühen Neuzeit statt. Grundlage für die massenhafte Verfolgung durch die kirchliche und vor allem die weltliche Justiz war die damals verbreitete Vorstellung von einer vom Teufel geleiteten Verschwörung gegen das Christentum.
Die Mehrheit der Opfer waren weise Frauen (Priesterinnen, Heilerinnen, o.ä.), die man zuerst geehrt hat, später schätzte man sie gering und die zauberkundige Frauen bezeichnete man dann als Hexe.
Auf das Verbrechen der Hexerei stand die Strafe des Feuertodes, Hexenverbrennung.

Der Kampf gegen die Hexenverfolgung begann praktisch sofort mit dem Einsetzen der neuzeitlichen Verfolgung. Der Prozess des Umdenkens vollendete sich aber erst in den Zeiten der Aufklärung. Mit dem Abwenden der Rechtspraxis vom Eid und Gottesurteil hin zur Beweisbarkeit führte die Nichtbeweisbarkeit von übernatürlich entstandenem Schaden dazu, dass den Hexerei-Beschuldigungen nicht mehr nachgegangen wird.
(Quelle: Wikipedia)